Robert-Koch-Platz

Der Robert-Koch-Platz hieß ursprünglich Luisenplatz und wurde 1840 nach Plänen von Peter Joseph Lenné angelegt. Dies und seine Lage an einem der ehemaligen Eingänge zur Stadt Berlin begründeten die Tatsache, ihn nach gartendenkmalpflegerischen Grundsätzen 1994 wiederherzustellen. Dabei wurden kleinere Modifikationen vorgenommen.

Als gestalterisch notwendiges Pendant zum vorhandenen Robert-Koch-Denkmal (Bakteriologe 1843-1910) wurde 1995 das Emil-Fischer-Denkmal (Chemiker 1852-1919) nachgegossen und wieder an seinen angestammten Platz gestellt.

Planung: Reinald Eckert, Berlin

Lage: Berlin-Mitte, am Ende der Luisenstraße kurz vor der Invalidenstraße

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