Invalidenpark
Die Wiederherstellung bzw. der vollkommene Neubau des Invalidenparks als repräsentativer Stadtplatz im direkten Umfeld zweier Bundesministerien, der Universitätskliniken und des Naturkundemuseums ist 1998 abgeschlossen worden.
Markantes Bauwerk dieses Platzes ist die in einem Wasserbecken stehende begehbare Skulptur, die an die Gnadenkirche erinnern soll, die dort bis 1957 als Ruine stand – ebenso wie an die Berliner Mauer, die sich in unmittelbarer Nähe befand.
Planung: Christophe Girot, Landschaftsarchitekt, Paris.
Lage: An der Invalidenstraße zwischen Scharnhorststraße und Schwarzem Weg.


