Außenanlagen Jüdisches Museum

Das Jüdische Museum war zuerst eine eigene Abteilung des Berliner Museums. Aus Platzgründen beschloss die Stadt Berlin in den 80er Jahren, das Jüdische Museum in einem eigenen Flügel neben dem Museumsgebäude unterzubringen.

Mit dem Bau dieses Flügels wurde im Jahr 1989 der Architekt Daniel Libeskind beauftragt. Bauzeit war von 1992 bis 1999.

Die Außenanlagen mit dem bekannten "Der Garten des Exils", der aus 49 Stelen, die sechs Meter hoch und mit Ölweiden bepflanzt sind, planten die Landschaftsarchitekten Cornelia Müller und Jan Wehberg des Berliner Büros MKW.

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