Blick auf den Potsdamer Platz

Mitten in der Stadt.

Zwischen Kiez und Metropole

Der neue Park ist mit seiner Lage zwischen dem turbulenten Potsdamer Platz und den angrenzenden gründerzeitlichen Vierteln in Schöneberg und Kreuzberg ein Ort, an dem die Gegensätze des Berliner Stadtlebens zusammentreffen.

Der Park im Kontext der Stadt

Der Park auf dem Gleisdreieck zeichnet sich durch seine herausragende Lage im Stadtgebiet, seine markante Auffächerung in einen östlichen und einen westlichen Parkteil und seine Topographie aus. Das Gleisdreieck stellt einen wichtigen Baustein in der Berliner Freiraumkonzeption dar. Der neue Park nimmt eine Schlüsselfunktion innerhalb der Nord-Süd-Grünverbindung ein, die momentan vom Regierungsviertel mit dem Spreebogenpark und über die neuen Parkanlagen am Potsdamer Platz bis zum Gleisdreieck reicht. Der noch zu entwickelnde sogenannte "Flaschenhals" südlich der Yorckbrücken und der Grünzug zwischen Bautzener Straße und Südkreuz werden das Gleisdreieck mit dem Hans-Baluschek-Park und dem Natur-Park Schöneberger Südgelände verbinden. Durch die Radwegeverbindung Berlin-Leipzig, die innerhalb des Park vom Potsdamer Platz bis zur Yorckstraße verläuft, wird der Park zusätzlich in das überregionale Radwegekonzept eingebunden.

Eine besondere Topographie

Die zentralen Flächen des Parks liegen teilweise fast vier Meter über dem Niveau der Umgebung und damit auf einem innerstädtischen, künstlichen Plateau. Diese - im Wortsinne - exponierte Lage ist einzigartig und erzeugt eine faszinierende Atmosphäre der Weite und Freiheit, der neuen Perspektiven und Aussichten, die die Parkbesucher genießen werden. Der Blick geht über die großzügigen Rasenflächen ungehindert zur Skyline der modernen City oder zu den Altbauquartieren des gründerzeitlichen Berlin.

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