
Koreanischer Garten
Neben den Gärten aus Japan, China, Bali und dem Orient präsentieren die Gärten der Welt seit April 2006 ein weiteres Beispiel traditioneller fernöstlicher Gartenkunst, den Koreanischen Seouler Garten.
Öffnungszeiten:
Der Seouler Garten ist von April bis Ende Oktober für Besucher geöffnet.
An Wochentagen (Montag bis Freitag) von 12.00 Uhr bis Kassenschluss.
An Wochenenden und Feiertagen von 9 Uhr bis Kassenschluss.
Der Koreanische Seouler Garten.
Auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Herrn Klaus Wowereit, besuchte der Oberbürgermeister von Seoul, Hauptstadt der Republik Korea, Herr Lee, Myung Bak, vom 23. bis 26. September 2003 die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.
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Koreanischer Garten
Von dem Wunsch geleitet, die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Hauptstädte weiter zu vertiefen, erklärten beide Bürgermeister, unter anderem den Bau eines Koreanischen Gartens im Erholungspark Marzahn im Rahmen des Projekts Gärten der Welt zu unterstützen. Auf dieser Grundlage entwickelte die Stadtverwaltung von Seoul das Projekt Seouler Garten in Berlin.
Der Garten ist ein großzügiges Geschenk der Stadt Seoul an Berlin.
Er umfasst eine Fläche von rd. 4.000 Quadratmeter und zeichnet sich durch eine abwechslungsreich gestaltete naturnahe Landschaft, Höfe, reichen Figurenschmuck und einen Pavillon aus.
Wie seine Vorgänger, der Chinesische, Japanische, Balinesische und Orientalische Garten ist auch er ein originales Beispiel fremdländischer Gartenkultur.
Der neue Seouler Garten soll ein Ort sein, wo Menschen Freude, Anregung und Entspannung in der Natur finden können. Die Planung stammt von koreanischen Gartenarchitekten aus Seoul, koreanische Handwerker haben den Garten im Jahr 2005 im Erholungspark Marzahn gebaut und dabei überwiegend originale Bauelemente aus Korea für den Pavillon, die Mauern und Kunstwerke benutzt.


