
Eckdaten
Garten des zusammen-
fließenden Wassers - YÛ SUI EN
Stil: Garten in der Tradition der Zen-Gärten
Größe: ca. 2.700 m²
Entwurfsplan: Mai 2001
Baubeginn: Oktober 2001
Steinsetzungen: Mai 2002
Baubeginn Chaya: August 2002
Beginn Pflanzarbeiten: November 2002
Namensgebung: Januar 2003
Eröffnung: 30. April 2003
Finanzierung
Die rund zwei Millionen Euro teure Gesamtanlage des Japanischen Gartens wurde zu 80 Prozent von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GA) gefördert und von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) kofinanziert. Weitere öffentliche Mittel kamen aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
###
Weitere Finanzierung / Sponsoren
Der Japan World Exposition Commemorative Fund (JEC) unterstützte den Bau des Pavillons mit 170.000 €. Für das hölzerne Eingangstor zum „Garten des zusammenfließenden Wassers" spendete der Tokioter Rentner Masahiko Asada 30.000 €. Weitere Privatspenden aus Japan, die der TV-Sender Asahi Network sammelte, ermöglichten die traditionelle Bepflanzung der Umgebung mit 80 japanischen Zierkirschbäumen.
Gesamtleitung des Projekts: Grün Berlin GmbH
Planung: Prof. Shunmyo Masuno, Landscape Consultants Ltd., Yokohama, Japan
Bauleitung, gärtnerischer Teil: ASP Atelier Schreckenberg und Partner, Bremen
Baubegleitender Architekt: Fiß & Winter Bürogemeinschaft, Berlin
Bauleitung, Wasser- und Elektrotechnik:
Fürstenau & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
Japanische Bauausführung:
Uetoh Zohen, Kyoto, Japan (Garten)
Fukusei Shoten, Tokio Japan (Gebäude)
Deutsche Bausausführung:
Kurt Brauner, Garten- Landschafts- und Sportplatzbau, Berlin
Combé GmbH & Co. Rohrbau, Berlin (Wassertechnik)
Berliner Licht- und Signaltechnik GmbH, Berlin (Elektrotechnik)


